Jugendaustausch zwischen Deutschland und Amerika besteht schon seit 25 Jahren
Parlamentarisches Patenschafts-Programm / Junge Berufstätige aufgepasst
WUNSTORF -pot- Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten - diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits über 17.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.
Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Monika Brüning möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben.
Auch 2010 bietet das PPP, dann zum 27. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen.
Besonders angesprochen sind junge Berufstätige/Auszubildende (zum Beispiel Handwerker, Kaufleute oder Landwirte), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2010) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31. Juli 1985 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres beziehungsweise Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.
Bewerbungsunterlagen können bis zum 4. September mit der Bewerbungskarte bei InWEnt (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) angefordert werden.
Auch für weiterführende Informationen steht die Organisation unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung: 0228/4460-1339 oder -1172, Fax: 0228/4460-1222, E-Mail: usappp@inwent.org.
Zusätzliche Informationen zum Berufstätigen-PPP finden Interessierte über die Internetadressen www.inwent.org/usappp oder www.bundestag.de/ppp.
Quelle: Wunstorfer Stadtanzeiger vom 29. August 2009
geschrieben: 29. August 2009 unter Pressespiegel.
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